Deichbrand Festival X Alpro

Deichbrand Festival Alpro

Wenn man ein Festival beschreiben müsste, würde ich es bestimmt nicht in einem Satz hinkriegen. So viele Erlebnisse und Eindrücke, die man mitnimmt, so viele Menschen, die man kennenlernt und so viel wundervolle Musik, die man hört, all das ist wirklich nicht in einer kurzen Beschreibung festzuhalten. Deshalb gibt es heute den etwas längeren Bericht vom Deichbrand Festival, welches ich zusammen mit Alpro besuchen durfte…

DE:  Festivals sind eine von wenigen Optionen im Leben, die man nutzen kann, um dem Alltag zu entfliehen und auf andere Gedanken zu kommen. 4 Tage rundum gute Musik, liegen unter dem freien Himmel und einfach nur leben, lachen und glücklich sein. Nicht darüber nachdenken, welche Rechnung man noch bezahlen oder wie viel Milch man für den Rest der Woche kaufen müsste. Man lebt im hier und jetzt und das habe ich mir dieses Wochenende auch zu Herzen genommen. Zusammen mit meiner lieben Freundin Paula sind wir bereits Freitag morgen zum Festival angereist und wurden gleich vom Alpro Team mit einem fabelhaften Brunch begrüßt, welcher uns nach 5 Std Zugfahrt seit 4 Uhr morgens wirklich gut getan hat. Nachdem wir gemütlich mitten auf dem Festivalgelände (später waren dort tausende von Menschen am tanzen) gefrühstückt hatten, ging es zu unseren Zeltplätzen, wo wir erstmal ein kleines Nickerchen eingelegt haben. Sowieso waren Nickerchen Hauptbestandteil unseres Aufenthalts dort, denn durchschlafen ist ja auf Festivals nicht gerade gleich. Da wir netterweise VIP-Bändchen zur Verfügung gestellt bekommen haben, war es umso schöner sich jederzeit von dem leckeren Crew-Catering bedienen zu dürfen, welches sich unter anderem im Backstagebereich befand, wo ebenfalls der Artistbereich sowie der VIP-Bereich lag. Dort konnte man immer gut entspannen, um mal ein wenig abseits von der großen Menge an Menschen zu sein und sein Handy in Ruhe aufzuladen!
Nachdem wir uns aufgepeppelt haben ging es dann jeden Tag zu unseren liebsten Bands und Acts. Wer mir bisschen auf Snapchat über die Zeit gefolgt ist, weiß, dass wir uns viel an der “Electric Island” aufgehalten haben, was uns wirklich am meisten auch Spaß gemacht hat, da sie bisschen abseits von den großen Bühnen war und dort sich nicht so viele Menschen tümmelten und wir frei tanzen konnten. Aber die großen Acts wie Seeed oder Paul Kalkbrenner konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen!

Am letzten Tag durften wir nicht nur eine Führung durch den gesamten Backstage-Bereich machen, sondern auch noch einen ganz besonderen Menschen treffen, der das Catering für den Artist-Bereich organisiert hat. Martin Switek ist wirklich eine Person, der man stundenlang zuhören kann und es wird nicht langweilig. Mit seiner veganen Lebensweise und seiner Ausstrahlung hat er uns alles von den Hockern gerissen. Nebenbei hat er uns auch etwas aus seiner Lebensgeschichte ans Herz gelegt und erzählt wie er aus einem Lebenstief wieder herausgekommen ist. Hierbei hätten ihm vor allem Meditation und gutes Essen geholfen. Seinen Ratschlag werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen, da man viel zu selten auf seinen Körper hört und gerade wenn es zu spät ist merkt, dass man ihm oft zu viel Stress zumutet.

Alle drei Tage habe ich mit Paula und den anderen Bloggern gefeiert, gelacht und getanzt. Wir haben unsere liebsten Bands besucht und sind ewig aufgeblieben, weil Menschen sich rund um die Zelte dachten, sie sollten auf jeden Fall um 5 Uhr morgens “Sabrina” brüllen, um alle anderen Camper nicht schlafen zu lassen. Aber genau das gehört auch dazu! Denn das Beste an Festivals sind tatsächlich die Menschen. Wirklich. So viele glückliche Gesichter, die einfach ohne jegliche Hass frei zu ihrer Musik tanzen konnten. Bei all dem, was heutzutage bei uns auf der Welt passiert, sind solche Bilder für mich wie eine Art Beruhigung. Es gab auch kein Foto, dass wir zusammen mit Paula machen konnten, ohne das lachende Menschen in unser Bild rutschten. Dieses Gefühl von Freiheit wünsche ich mir wirklich öfter auch im alltäglichen Leben. Menschen, die friedlich nebeneinander herleben und ihre Glückselligkeit mit anderen teilen.

Ich bin so dankbar für diese schönen drei Tage, die ich zusammen mit Alpro erleben durfte. Trotz der Anstrengung, die ein Festival mit sich bringt, bin ich voller Energie und Glückshormone wieder zurück nach Hause gekommen und hoffe bald wieder so schöne Momente erleben zu dürfen. Das Leben ist schließlich immer so wie man es sich selbst gestaltet.

PS. Die witzigsten Situationen des Festivals:

1. Typ kommt uns auf dem Festivalgelände entgegen, sieht uns an : “Ihr seid so schön, aber ihr könnt nichts dafür”
2. Paula sitzt gemütlich auf ihrem Campingstuhl und betrachtet den Himmel, dann sagt sie aufgeregt: “Guck mal Domi, eine Drohne!” und ich entgegnete nur:” Paula Liebes, das ist eine Möwe!”
3. Ich trage eine Jeansshorts, wir laufen entlang des Festivalgeländes, eine Frau kommt zu mir gerannt und spricht mich an: ” Ich finde es so toll, dass du deine Shorts nicht so trägst, dass man deinen halben Arsch sieht”.

(Vielleicht sind es situationsbedingte Lacher, aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten;))

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Deichbrand Festival Alpro

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