My ultimate Budapest guide

goldschnee.com

Die Budapest-Story fängt mit einer Flughafenparty an und endet mit einer Lebensmittelvergiftung. Ein ultimativer Budapest-Guide sowie ein neues Outfit erwarten euch in diesem Post…

DE:  Wo fange ich am besten an. Ich habe mich entschieden mit meinen zwei Freundinnen für einen Mädelstrip nach Budapest zu fliegen. Ganz euphorisch buchten wir die Flüge (mit Airberlin!) und kurz darauf saßen wir auch schon am Flughafen mit 30 Minuten Flugverspätung. Sagen wir mal, das war gar nichts zu dem was anderen zurzeit an Flughäfen alles so passiert… Nachdem wir uns ein bis zwei Drinks bereits am Flughafen gönnten (diese Alkoholiker… jaja) waren wir nach 2 Stunden dann irgendwann in Budapest. Diese Stadt hat einiges zu bieten sag ich euch. Alleine die Gebäude in den Kleinstraßen mit ihren wunderschönen Fassaden, haben mich mehr als umgehauen. Überall kleine Lokalitäten mit Eingängen wie aus Filmen. Bereits am ersten Tag setzten wir uns ans Ufer der Donau und betrachteten mit ein/zwei (ähm drei?) Weinflaschen den Sonnenuntergang an der wunderschönen Stadtbrücke. Es war fast magisch…
Da die Preise in Ungarn relativ erschwinglich sind (natürlich Ansichtssache), haben wir eigentlich jeden Tag auswärts gegessen. Unser Favorit war allerdings der Street Food Market, der eine riesen Auswahl an verschiedenen Spezialitäten aus Ungarn, Italien und China hatte. Natürlich mussten wir uns dort komplett durchprobieren, was uns leider nach drei Tagen zum Verhängnis wurde. Um hier ein bisschen vorzugreifen, ich bin mit einer Lebensmittelvergiftung nach Hause.
Also nur als Vorwarnung, esst keine Salat oder ungekochte Dinge auf Streetfood-Märkten. Ich Naivchen hatte daran nicht gedacht. Na ja, weg vom Ekligen.. zurück zum Schönen. Die Partyszene hat in Budapest einiges zu bieten. Nicht nur, dass Frauen fast überall kostenlosen Eintritt bekommen, sind die meisten Clubs überaus groß und spiele eine Menge an verschiedenen Musikrichtungen auf unterschiedlichen Dancefloors. Als Bar ist das Szimpla Kert sehr empfehlenswert! Die Inneneinrichtung mit den Lichterketten und den Pflanzen ist richtig einzigartig! Tanztechnisch waren wir in den Clubs INSTANT, der sich auch sehr lohnt, bei dem man jedoch mit einer langen Warteschlange rechnen muss. Generell ist das gesamte jüdische Viertel sehr zu empfehlen.
Wenn ihr in Budapest seid, solltet ihr aber auch unbedingt eine der Free-Walking-Stadttouren mitmachen. Die Guides sind super lustig und zeigen euch alles Wichtige mit Witz und Humor. Auf der anderen Seite der Stadt erwarten euch noch die schöne Katedrale und ein unbezahlbarer Ausblick auf die gesamte Stadt, falls ihr euch die Mühe macht auf den Berg zu gehen. Insgesamt ist die Stadt super zu empfehlen und hat einiges zu bieten! Würdet ihr nach meiner Beschreibung dort hinfahren?? :D
Generell habe ich mich über den gesamten Trip super gemütlich und Sightseeing-tauglich angezogen. Dieser Look ist einer davon. Ein Oversize-Mantel von DrDenim und ein super langes Pullover-Kleid ebenfalls von der Marke. Mit ein Paar Boots und eine Netzstrumpfhose gab ich dem Outfit bisschen Grunge dazu. Wie gefällt euch der Look?

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I am wearing

Coat – DrDenim*
Sweater Dress – DrDenim*
Shoes – Stradivarius
Bag – DKNY
Fishnet tights – H&M

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2 thoughts on “My ultimate Budapest guide

  • 14. October 2017 at 14:33
    Permalink

    Ein sehr schöner Look, meine Liebe! Ich hoffe, dass es dir soweit besser geht :)
    Würdest du denn noch mal nach Budapest reisen?
    Soweit hört sich der Kurztrip gut an, abgesehen von deiner Lebensmittelvergiftung. Deswegen würde ich auch gerne mal nach Budapest reisen :)

    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    magdaeva

    Reply

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